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Tipps zum Restaurantbesuch

Oft hat man freie Platzwahl, in vornehmeren Lokalitäten wird man auch mal platziert. Man fragt dann einfach ¿Para dos?, wenn man zu zweit ist (oder entsprechend: tres, cuatro, cinco etc.). Den Kellner (camarero) ruft man am besten mit „¡Oiga!“ oder „¡Por favor!“.

In manchen Restaurants gibt es gar keine Karte (carta, menú). Man ist daher immer gut beraten, auf Tafeln vor dem Hause bzw. an der Wand zu achten, wo das Angebot angeschrieben ist. Sehr preisgünstig kommt man zumeist mit einem Menú del día, einem Komplettmenü, das aus einem ersten und zweiten Gang sowie einem Nachtisch besteht. Das Brot, das einfach immer dazugehört, ist hier inklusive, oft auch Getränke (Wasser, Wein, evtl. ein Erfrischungsgetränk = refresco). Meist kann man hier auch noch wählen und sich somit seine Menüfolge zusammenstellen.

Ist man zufrieden und satt, wird man die Rechnung verlangen: „La cuenta, por favor.“ Unseren deutschen Spruch „(Ich möchte) zahlen, bitte.“ sollte man hingegen nicht ins Spanische übersetzen, da das (außer Touris) einfach niemand sagt. In Spanien ist es außerdem absolut nicht üblich, dass jeder für sich bezahlt und der Kellner die Rechnung auseinanderpflücken muss. Entweder übernimmt einer die Rechnung oder alle legen zusammen.

Wer nun bspw. 27,- € zu zahlen hat und dem Kellner freundlich „treinta“ (30) zuruft, wird wahrscheinlich verständnislose Blicke ernten. Trinkgeld gibt man hierzulande nämlich, indem man sich zunächst den kompletten Restbetrag geben lässt und dann einfach ein paar Münzen auf dem Tellerchen zurücklässt. Gibt einem der Kellner (z.B. in einer Cafetería) das Geld nicht auf einem Tellerchen zurück, kann man das als Zeichen nehmen, dass er nicht mit Trinkgeld rechnet.